In der Feier der Sakramente erfährt der Mensch die heilende und helfende Zuwendung Gottes. Die Sakramente begleiten den Menschen von der Geburt über das Erwachsenwerden bis hinein in Versöhnung, Krankheit und Tod.
In der Feier der Sakramente erfährt der Mensch die heilende und helfende Zuwendung Gottes. Die Sakramente begleiten den Menschen von der Geburt über das Erwachsenwerden bis hinein in Versöhnung, Krankheit und Tod.
Die Liebe des dreifaltigen Gottes ist ein Geschenk. Wer diese Liebe empfangen und durch sie sein Leben gestalten möchte, kann um die Taufe bitten.
Als der Engel dem erstaunten Josef die Geburt Jesu ankündigt, sagt er: „denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen“ (Mt 1,21). Das ist die Heilskraft Jesu.
Gott ist nicht fern und unnahbar. In Jesus Christus ist er gegenwärtig und ansprechbar, besonders im Sakrament des Altares.
Auf dieses Fest, bei dem sie zum ersten Mal den Leib Christi empfangen, bereiten sich die Kinder etwa acht Monate vor.
Das Sakrament der Firmung ist eng mit der Taufe verbunden. Dieses bedingungslose Ja Gottes, das wir in der Taufe erfahren, wird hier bestätigt.
Die Familie ist „Hauskirche“: die kleinste, aber auch die grundlegende Zelle von Kirche.
„Ist einer von euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich.“ Schon der Apostel Jakobus schrieb von der Sorge der Kirche für die Kranken.
Der Tod gehört zum Leben und er ist – in den Augen unseres Glaubens – die Tür zur Ewigkeit.
Das Wort Katechese bedeutet so viel wie „Glaubensunterweisung.“ Sie ist entstanden als Vorbereitung auf die Erwachsenentaufe. Heute verstehen wir sie als Glaubenseinführung und -vertiefung